Aktuelles Programm

Drei Mal im Jahr erscheint unser Veranstaltungsprogramm, das "Gelbe Info".


September - Dezember 02019

Moinmoin,

 

 

seit den 90er-Jahren des 20. Jahrhunderts ist der Verein „Achtsamkeit in Oldenburg“ Mitglied von „Umwelthaus Oldenburg e.V.“. Das Umwelthaus feiert sein 25-jähriges Bestehen am 21. September im PFL-Kulturzentrum mit einer Ganztagsveranstaltung.

 

Auch wir bereiten unser 25-jähriges Bestehen im Jahr 02020 vor. Wer sich an der Vorbereitung des Festprogramms beteiligen möchte - am besten an einem Mittwochabend zur Meditationsgruppe kommen.

 

Am Mittwoch, den 2. Oktober bieten wir mal wieder eine Einführung in die (Sitz-) Meditation an. 

 

Und auch für unsere Tee-Meditation am 27. November gilt:

 

Herzlich willkommen.

 

 


Meditationskreis „Achtsamkeit in Oldenburg e.V“

Der Meditationskreis unseres Vereins trifft sich jeden Mittwochabend um 19.30 Uhr im Umwelthaus Oldenburg (PFL-Kulturzentrum, Peterstr. 3; Zugang über den kleinen Innenhof auf der PFL-Rückseite). Unsere Meditationsgruppe ist offen (und kostenfrei) für alle. Ein kleines Spendenschweinchen wartet …

 

Zu Beginn wird 2 x 20 Minuten im Sitzen meditiert; zwischen den Sitzphasen gibt es zwei Runden langsame Geh-Meditation. Die 2. Sitzphase wird an jedem 2. Mittwoch im Monat als „geführte Meditation“ gestaltet.

Danach ist häufig ein Gespräch vorgesehen, dessen Thema in der Regel vorbereitet ist (siehe Kurzbeschreibungen). Zum Abschluss wird noch einmal kurz in Stille gesessen. Ende des Meditationsabends: ca. 21.15 Uhr. Es besteht die Möglichkeit, schon nach der 2. Meditationsphase zu gehen.


Gesprächsthemen des Meditationskreises:

18.9.02019: 11/9-Vortrag: Nachbesprechung

 

Ausgehend vom Vortrag „Neue Motive braucht das Land“, der am 11.9.19 im PFL stattfand, wollen wir über „Engagement“ sprechen.

 

 

23.10.02019: Die Geschichte eines Baumblattes

 

Aus den Buch „Mit dem Herzen verstehen“ von Thich Nhat Hanh lesen wir einen Abschnitt über das Leben und Vergehen eines Baumblattes und sprechen über Verbundenheit und Wandel.

 

 

6.11.02019: Wächter an den Sinnestoren

 

Ausgehend von zwei kurzen Impulstexten wollen wir uns über den Sinn von Wächtern bzw. Filtern an den Sinnestoren unterhalten.

 

 

13.11.02019: Das Kloster Tu Hieu in Hué

 

Der 92-jährige Thich Nhat Hanh lebt gegenwärtig in der Pagode Tu Hieu in der ehemaligen Kaiserstadt Hue in Vietnam. Wir sehen einen kleinen Film über diese Pagode aus dem Jahr 02008.

 

 

20.11.02019: Die vierte Achtsamkeitsübung

 

Wir lesen und besprechen verschiedene Text-Varianten der „Vierten Achtsamkeits-Übung“

 

 

4.12.02019: Liebende Güte - Metta-Meditation

 

Wir hören eine Metta- (Liebende Güte) Meditation von Ayya Khema und besprechen unsere Eindrücke.

 

 

11.12.02019: Karma Karma Karma

 

Wir lesen drei kurze Texte über das Thema „Karma“ und sprechen darüber.

 

 

18.12.02019: Qigong - Die Acht Brokate

 

Wir praktizieren die Qigong-Sequenz „Die Acht Brokate“ und sprechen über „Meditation in Bewegung“.

 

 

25.12.02019: Die Drei Erdberührungen

 

Wir praktizieren die drei Erdberührungen nach einem Text von Thich Nhat Hanh und sprechen darüber.


Qigong im Schlossgarten

Noch bis mindestens

 

9. September 02019 jeden Montag 18.00 - 19.00 Uhr:

 

Qigong im Schlossgarten

 

Hinter dem Tropenhaus werden leicht erlernbare Qigong-Bewegungen geübt.


Mittwoch 27.11.02019, 19.30 Uhr: Umwelthaus Oldenburg

Tee-Meditation

 

In einem zeremoniellen Rahmen werden wir einen leichten Kräutertee genießen und uns anschließend an Beiträgen erfreuen, die die Teilnehmenden mitbringen. 


Sonnabend, 21.09.02019, 14.00 bis ca 21.00 Uhr: PFL Kulturzentrum

25 Jahre Umwelthaus Oldenburg

 

In den Räumen des PFL-Kulturzentrums und des Umwelthauses feiert der Verein „Umwelthaus Oldenburg“ sein 25-jähriges Bestehen. Der „Zen-Kreis Sangen Kai e.V.“ und der Verein „Achtsamkeit in Oldenburg“ werden sich mit zwei 30-minütigen Workshops beteiligen („Samenbälle selbstgemacht … als Arbeitsmeditation und zum Mitnehmen“). Weitere Infos zum Festprogramm am 21.9.02019 und zum Rahmenprogramm vom 11.9. - 22.9.02019 sind unter www.umwelthaus-oldenburg.de zu finden.


Mittwoch 02.11.02019, 19.30 Uhr, Umwelthaus Oldenburg

Meditation (Einführungsabend)

 

Meditation ist eine Bezeichnung für Übungen, die den Geist der Übenden beruhigen und auf das auszurichten versuchen, was im gegenwärtigen Augenblick geschieht. Dieser Einführungsabend ist für alle gedacht, die sich als Neugierige und Beginnende verstehen, aber auch für Übende mit Erfahrung, die auf der Suche nach einer regelmäßigen Sitzgruppe sind. Außer einer Anleitung zur Sitzhaltung und kurzen Sitzphasen wird es einige Erläuterungen zum Begriff „Meditation“ geben. Bänkchen, Kissen, Stühle usw. sind vorhanden.


Aus & Vorbei? Das Leben nach dem Tod aus Sicht der Religionen

An dieser vom Arbeitskreis „Religionen in Oldenburg“ veranstalteten Themenreihe wird Uoi Phung am Donnerstag, 5.9.02019 (ab 19.00 Uhr im PFL) einige buddhistische Überlegungen vorstellen.

Am Sonntag 29.9.02019 wird Uoi Phung im Rahmen einer Führung auf dem Friedhof Bümmerstede (15.00 - 17:30 Uhr) das buddhistische Gräberfeld vorstellen.


Mittwoch 11. September 02019, 19.30 Uhr (PFL Peterstraße, Oldenburg)

Neue Motive braucht das Land

Wie Achtsamkeit den Einsatz für die Mitwelt beflügelt

Vortrag und Diskussion mit Manfred Folkers (im Rahmen der Veranstaltungsreihe "25 Jahre Umwelthaus Oldenburg")

Bild © Max West
Bild © Max West

 

 

Jeden Freitag rufen weltweit immer mehr Kinder und Jugendliche: “Wir haben Angst um unsere Zukunft!“ Denn nahezu alle Umwelt-Expertinnen und Experten sind sich einig: Wenn nicht sehr bald eine umfassende kulturelle Wende erfolgt, sind das Artensterben, die globale Erhitzung, der Klimawandel und ein Kollaps der heutigen Zivilisation kaum noch zu verhindern.

 

 

 

Wer diese Botschaften nicht nur wahr, sondern auch ernst nehmen möchte, hat sich zu fragen: “Wie ist dieser Irrweg entstanden? Was ist sein eigentlicher Ursprung?“ Eine wichtige Antwort: Die gegenwärtigen Fehlentwicklungen sind das Ergebnis zahlloser individueller Handlungen, die sich aus einer übertriebenen Orientierung an materiellen Wertvorstellungen ergeben.

 

 

 

Vor allem im Bereich Wirtschaft hat sich der Wunsch nach haben-, mehr-haben- und mehr-als-andere-haben-wollen zu einer Art Dogma verfestigt: dem Streben nach Expansion und Wachstum. Solange diese einseitige Ausrichtung als ökonomisches Prinzip in einem Wettkampf aller gegen alle (inklusive der nachfolgenden Generationen) und ohne Rücksicht auf die Begrenztheit des Planeten Erde durchgesetzt wird, solange ausufernde Konsumgewohnheiten zu Überfluss und Verschwendung führen, solange Vereinzelung mit Freiheit und Abgrenzung mit Individualität verwechselt wird - solange rast die Menschheit in eine Sackgasse.

 

 

 

Doch wie ist ein Umschwung rechtzeitig und freiwillig zu erreichen? Da jeder Mensch ein Teil der Probleme ist, ist er auch ein Teil der Lösungen. Hier bietet sich die menschliche Fähigkeit „Achtsamkeit“ als Hilfsmittel an. Schädliche Antriebskräfte können durch genaues Hinschauen und präzise Analysen ständig identifiziert und vermieden werden. In gleicher Weise lassen sich heilsame Beweggründe wie Verbundenheit, Verantwortung, Mitgefühl, Integrität und Behutsamkeit entdecken und im Einsatz für die Mitwelt nutzen und beflügeln.

 

 

 

Diese Motive und Ziele eignen sich auch als Basis und Rahmen einer “Ethik der Zufriedenheit, die der Begrenztheit unseres Heimatplaneten mit einer dem menschlichen Maß entsprechenden “Kultur des Genug begegnet. Wer achtsam ist und der Erde und der Zukunft eine Stimme in sich selbst gibt, kann die eigenen geistigen Fähigkeiten in ein sozial und ökologisch ausgerichtetes und gleichzeitig aufrichtiges und ausgewogenes Engagement fließen lassen. 

 


Bild © Anders Hellberg
Bild © Anders Hellberg

Hommage an die Bodhisattva Greta

Every time I see a child,

I think about the world

we will leave behind

for that child.

(Thich Nhat Hanh)

Jedes Mal wenn ich ein Kind sehe,

denke ich über die Welt nach,

die wir diesem Kind hinterlassen.

 

Im Jahr 1981 geriet mein Leben in eine Phase, die von Erschöpfung, Rückzug, Antriebslosigkeit und Zukunftszweifel gekennzeichnet war. Einige Gründe für diesen Zustand hat die amerikanische Systemwissenschaftlerin und Buddhistin Joanna Macy zehn Jahre später in Worte gefasst: „Heute haben wir die Sicherheit verloren, dass wir eine Zukunft haben werden. Und ich glaube, der Verlust dieser Gewissheit ist die zentrale psychologische Realität unserer Zeit. Viele Therapeuten tun sich schwer mit der Vorstellung, dass die Sorge um das Wohl der Allgemeinheit so groß sein kann, dass sie den Einzelnen in ernste Bedrängnis bringt (*).“

 

Die Bewältigung meiner Krise enthielt auch einen Vortrag eines weißbärtigen Professors über das Leben im Allgemeinen und im Besonderen. In der anschließenden Diskussion nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte ihn: „Wenn ich feststelle, dass sich die Gesellschaft in eine falsche Richtung entwickelt und ich mich mit meiner eigenen Kraft an diesem Irrweg zu beteiligen habe - was soll ich tun?“

 

Seine Antwort „weitergehen“ befriedigte mich nicht, gehörte aber zum Beginn einer Kurve, die mich fast zwei Jahre durch Süd- und Ostasien führte, um als Individual-Reisender (damals Backpacker oder Traveller genannt) die Welt aus ungewohnten und möglichst unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.

 

Auf diese Weise kam ich mit fernöstlichen Weisheitslehren in Berührung und beschäftigte mich nach meiner Rückkehr mit Achtsamkeit und Entschleunigung, indem ich Taijiquan, Qigong und Sitz-Meditation lernte und praktizierte. Zahlreiche Retreats mit Thich Nhat Hanh und dem Dalai Lama halfen mir, die Essenz des Dharma zu verstehen und von einer grundsätzlichen und vollständigen Verbundenheit mit der Welt (Intersein) ausgehend eine Art inneren Frieden zu erleben.

 

Die schwedische Umwelt-Aktivistin Greta Thunberg hat in einem viel jüngeren Alter eine ähnliche Krise durchgemacht und darauf wesentlich radikaler und offensiver reagiert. Ihre Schlussfolgerungen aus ihrer Analyse des Umgangs der Menschen mit der globalen Biosphäre hat sie am 25. 1. 02019 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zusammengefasst: „Ich will, dass ihr in Panik geratet und die Angst verspürt, die ich jeden Tag habe!“

 

Indem sie diesen Aufruf am 23. 7. 02019 im französischen Parlament mit der Aussage ergänzte: "Ihr müsst uns nicht zuhören. Aber Ihr müsst der Wissenschaft zuhören. Das ist alles, was wir verlangen", verhielt sie sich wie eine Bodhisattva, jener „im Weltleben stehenden Menschen, die von Güte und Mitgefühl getragen“ sich „zum Wohle aller mitfühlenden Wesen einsetzen“ (Wikipedia).

 

Greta Thunberg ist keine Ikone, sondern eine bodenständige Person, die tief in unsere gegenwärtige Lebensweise hineingeschaut und aus ihren Einsichten konkrete Aktionsvorschläge erarbeitet hat. Sie verkörpert Botschaften, die zum Nachdenken anregen: Über die Unterschiede zwischen den als notwendig erkannten und den tatsächlichen Handlungen, über eigene Inkonsequenzen im Umgang mit Ressourcen, über unangemessene Lebensträume und Alltagsgewohnheiten, über den eigentlichen Sinn des Daseins.

 

Die 16-jährige Greta ist eine von Festigkeit und innerer Freiheit durchdrungene Persönlichkeit, die es nicht stört, wenn viele Menschen die von ihr ausgehenden Botschaften (noch) nicht an sich heranlassen wollen, sondern mit allen Mitteln probieren, die Botschafterin zu „bashen“ oder zu diskreditieren. Sie ist eine Bodhisattva, weil sie aus voller Überzeugung daran arbeitet, den vor 40 Jahren von Hans Jonas formulierten „ökologischen Imperativ“ zu verwirklichen: "Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlungen verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden." (**)

 

Greta ist ein Mensch wie du und ich, denn wir sind alle potentielle Bodhisattvas, also prinzipiell in der Lage, ein integeres Leben zu führen. Indem wir unsere räumlich-materielle Verbundenheit mit der Erde akzeptieren und sie als unseren - einzigen - Heimatplaneten anerkennen, verhelfen wir ihr zu einer Stimme in uns selbst, die uns ständig zu einer achtsamen und behutsamen Pflege der Mitwelt aufruft. Aus der Einsicht in unsere zeitliche Verbundenheit mit dem Dasein können wir den „friday for future“ auf alle Tage der Woche ausdehnen und der Zukunft eine Stimme in der Gegenwart geben.

 

Möge es Greta und uns gelingen, zum Wohle aller - auch der zukünftigen - Wesen zu wirken.

 

Manfred Folkers, Oldenburg (September 02019)

 

 

(*) Joanna Macy: Die Wiederentdeckung der sinnlichen Erde; Zürich 1994; S. 19 + 36

 

(**) Hans Jonas: Das Prinzip Verantwortung - Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation“,  Frankfurt 1979; S. 36


Webinar-Reihe zu engagiertem Buddhismus - Kaira Jewel

22.09.19 (erstes Webinar)

Kaira Jewel Lingo, eine Dharmalehrerin und Aktivistin in der Tradition Thich Nhat Hanh, die 15 Jahre als Nonne im Intersein Orden war, veranstaltet zusammen mit dem Centro Avalokita (Italien) eine Webinar-Serie zum Thema "Engaged Dharma - Responding Mindfully to Suffering and Injustice" auf Englisch (mit Italienischer Übersetzung). Das erste Webinar mit Nomi Green behandelt das Thema "A Spiritual Response to the Climate Crisis" und die Fragen, wie wir als Teil der aktuellen Klimakrise zu Heilung und Verständnis beitragen können, aber auch wie wir Mitgefühl üben können, angesichts von Angst, Depression und Verzweiflung, die uns durch die Klimakrise erfassen können.

Das erste Webinar findet am 22. September statt und man meldet sich im Vorfeld unter folgendem Link dafür an:

 

https://forms.gle/K7VuLAyM2Jxq3eGX9

 


 

 

Weitere offene Meditationskreise in Oldenburg:

 

ZEN Meditation Es wird 2 x 20 + 1 x 25 Minuten gesessen, dazwischen Gehen. Es ist möglich, nur 2 x 20 Minuten zu sitzen.

Jeden Dienstag ab 17.45 Uhr Umwelthaus Oldenburg, pünktl. Beginn

Leitung: Peter Gottwald & Bernd Bollweg (0441 / 59 29 58)

 

Mo, Mi, Do, Fr ab 6.30 Uhr, 2x30 Min.; Di ab 6.45 Uhr, 3x30 Min.; Di ab 21.15 Uhr,

1x30 Min. im Aikido Dojo, Lindenstr. 11, Oldenburg

Info: Wolfgang Sambrowski-Gille, 0441/58586

 

Jeden Montag: 19.00 – 21.30 Uhr: Zen-Meditation; Ort: Umwelthaus (im PFL)

Info: Zen-Kreis Sangen Kai e.V.; Martin Wagener; 0441/303657

 

Samstags ( 1 x mtl.): Meditation, Vortrag und Austausch über buddhistische .

Themen („Vier Edle Wahrheiten“, „Abhängiges Entstehen“, „Karma“ usw).

Info: Günther Schönknecht, 04481-936520, schoenknecht-rolfes@t-online.de.

 

Jeden Freitagnachmittag: Geh-Meditation im Barghornermoor (13 km von Oldenburg); Info und Wegbeschreibung: Gerd Schnesche, 04402/598477


Download
Program 3. Quartal Achtsamkeit-in-OL 2019
Hier können Sie das Programm herunterladen.
Gelbinfo Sept bis Dez 2019.pdf
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Webinar-Reihe zu engagiertem Buddhismus

Kaira Jewel Lingo, eine Dharmalehrerin und Aktivistin in der Tradition Thich Nhat Hanh, die 15 Jahre als Nonne im Intersein Orden war, veranstaltet zusammen mit dem Centro Avalokita (Italien) eine Webinar-Serie zum Thema "Engaged Dharma - Responing Mindfully to Suffering and Injustice" auf Englisch (mit Italienischer Übersetzung). Das erste Webinar mit Nomi Green behandelt das Thema "A Spiritual Response to the Climate Crisis" und die Fragen, wie wir als Teil der aktuellen Klimakrise zu Heilung und Verständnis beitragen können, aber auch wie wir Mitgefühl üben können, angesichts von Angst, Depression und Verzweiflung, die uns durch die Klimakrise erfassen können.

Das erste Webinar findet am 22. September statt und man meldet sich im Vorfeld unter folgendem Link dafür an:

herehttps://forms.gle/K7VuLAyM2Jxq3eGX9